Reservistenkameradschaft Neuss seit 1962
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Waffenrecht

  

Wir gedenken aller verwundeten

und gefallenen Kameraden

  

 


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Neuss, den 07. Mai 2011

Neusser St.Quirinus-Soldatenwallfahrt in Nordrhein-Westfalen

Zweite Neusser St.Quirinus-Soldatenwallfahrt erfolgreich verlaufen

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konnten die Pilger mit und ohne Uniform ein positives Zeichen für die Bundeswehr und für ihren Glauben setzen. Als Teil der Quirinus-Oktav marschierten die Teilnehmer von Dormagen nach Neuss.

Ausgehend vom Neusser THW-Gelände marschierten die Teilnehmer um 8.30 Uhr zum Hauptbahnhof Neuss und verlegten zunächst mit der S-Bahn nach Dormagen. Dort startete dann die 'richtige' Wallfahrt. Von Dormagen ging es über Zons und Stürzelberg am Rhein entlang nach Uedesheim. In der dortigen Gemeinde St. Martinus wurde durch den Kaplan eine Andacht gehalten und danach im Pfarrheim gerastet.

Dank der guten Betreuung konnten die Pilger danach ihren Weg in Richtung Neuss fortsetzen. In der St. Cyriakus Gemeinde in Neuss-Grimlinghausen am Rhein wurde erneut eine Andacht gehalten und im Anschluss daran bei Kaffee und Mineralwasser noch einmal der Körper gestärkt für die letzte Etappe.
Am Neusser Yachthafen vorbei führte der Weg dann in Richtung Innenstadt und am Nordkanal entlang wieder in Richtung des Ausgangspunktes. Gegen 16 Uhr erreichten alle Pilger nach einer Strecke von ca. 29 km das THW-Gelände im Neusser Westen. Erschöpft, aber zufrieden wurden sie vom Oberpfarrer von St. Quirinus, Monsignore Guido Assmann, in Empfang genommen.

Bei 30°C flott marschiert, immer das Kreuz voraus.  RK-Neuss mit Oberpfarrer Assmann vor dem St.Quirinus Schrein.

Nach einer ausgiebigen Erholungsphase mit Grillen begaben sich die Teilnehmer im Dienstanzug in die Neusser Innenstadt, wo sie an der Messe in der St. Quirinus-Basilika teilnahmen. Monsignore Assmann zeigte sich beeindruckt vom Durchhaltevermögen der Pilger bei den Temperaturen. Bereits im letzten Jahr zur ersten Soldatenwallfahrt waren sich die Teilnehmer einig, wieder zu kommen.

Genau so war auch dieses mal wieder die einhellige Meinung: Wenn es geht, sind wir im nächsten Jahr bei der dritten Soldatenwallfahrt im Rhein-Kreis Neuss wieder dabei. Denn wie heißt es am Niederrhein so schön: Beim ersten Mal ist es neu, das kennen wir nicht, beim zweiten Mal ist es Tradition und beim dritten Mal ist es eine gute alte Tradition, die schon immer so war.


Also, kündigen wir für das Jahr 2012 direkt die 3. Soldatenwallfahrt im Rhein-Kreis Neuss für den ersten Samstag im Mai, für den 05.05.2012, an.

Fotos: Fünfstück / RK-Neuss
Text: Beyersdorf / RK-Neuss
(Text und Fotos honorarfrei)
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Neuss, den 19. Februar 2011

Meldung:

Besuch des Grenzschutz-Generals a.D. Ulrich Wegener

Neusser Reservistenchef trifft den „Helden von Mogadischu“ 

OLt d.R. Aßmuth G a.D. (BGS) Wegener Herr Tophoven

Neuss: Eine ganz persönliche Begegnung mit der deutschen Geschichte hatte der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft Neuss, Dirk Aßmuth, beim traditionellen Jahresempfang der Reservistenverbands-Kreisgruppe Niederrhein in Mönchengladbach. Ehrengast der Veranstaltung war Ulrich Wegener (81), Gründer der legendären Spezialtruppe GSG 9 und als Befreier des Lufthansa-Jets „Landshut“ vor 33 Jahren in Mogadischu weltberühmt geworden.

Aßmuth, zugleich stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe, fachsimpelte mit Wegener unter anderem über die aktuellen Bedrohungen durch den Terrorismus und die bevorstehende Reform der Bundeswehr.

Der Neusser Reservistenchef zeigte sich beeindruckt vom bescheidenen Auftretenden des Grenzschutz-Generals a.D., der im dunkelblauen Nadelstreifenanzug zum Empfang gekommen war. „Mir nach“ sei stets sein Motto gewesen, betonte Wegener. „Von einem Kommandeur muss ich erwarten können, dass er diese Worte auch als Vorbild lebt.“

Im Oktober 1977 war der Ferienjet „Landshut“ von palästinensischen Terroristen entführt worden. Das GSG-9-Kommando unter der Führung Wegeners stürmte die im somalischen Mogadischu gelandete Boeing und befreite die 82 Passagiere und vier überlebenden Besatzungsmitglieder. Flugkapitän Jürgen Schumann hatten die Terroristen zuvor im Südjemen ermordet.

Wegener habe immer noch verblüffend drahtig und fit gewirkt, zeigte sich Oberleutnant d.R. Aßmuth beeindruckt. „Es war eine große Ehre für mich, ihn zu treffen.“ Das Kompliment gab Ulrich Wegner zurück: Er sei wieder einmal gern an den Niederrhein gekommen. „Hier finde ich Kameraden.“

Helmut Michelis

Anmerkung: Dirk Aßmuth in blauer Luftwaffenuniform mit Ulrich Wegener und dem Terrorismusexperten Rolf Tophoven.

Foto: Michelis

 

 

Meldung:

Neuss, den 14. November 2010 

Volkstrauertag 2010

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Reservistenkameradschaft Neuss legt Gedenkkranz nieder

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Die RK-Neuss, vertreten mit einer Stärke von 12 Reservisten, legte im Rahmen der VDK-Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag einen Kranz am Ehrenmal der verstorbenen und gefallenen Soldaten nieder.

Wie jedes Jahr wurde die Veranstaltung durch Fahnenabordnungen der Neusser Schützen sowie den örtlichen Blaulichtorganisationen und Vertretern aus Politik und Kultur unterstützt.

Leider fehlten wie jedes Jahr auch wieder Schulklassen aus Neusser Schulen, dafür waren viele Bürger und Bürgerinnen zum Neusser Hauptfriedhof gekommen.

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Volkstrauertag 2010   RK-Gedenkkranz  

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Video-Clip zum 27. IMM (Militärwettkampf)

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Meldung:

.Neuss, den 20. Juni 2010 
Zu Guttenbergs Siegerpokal bleibt diesmal in Deutschland
Deutsches Luftwaffenteam gewinnt NATO-Militärwettkampf
 
Die deutsche Luftwaffe ist auch am Boden spitze: Mit dem Sieg der Luftwaffensicherungsstaffel aus Büchel an der Mosel endete gestern der „27. Internationale Mönchengladbacher Militärwettkampf“ (IMM) mit rund 200 Soldatinnen und Soldaten aus sieben Nationen. Damit bleibt der Siegerpokal von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg diesmal in Deutschland. Im vergangenen Jahr hatte ein britisches Team den IMM-Gesamtsieg und damit auch den Wanderpokal von NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erkämpft.
 
Die Sonderwertung der Hindernisbahn „IMM-Iron Fighter“ im Vorpogramm des abendlichen NATO-Musikfestes im Stadion von Borussia Möbnchengladbach entschied die Jägerkompanie Gebirgskampfzentrum aus Österreich für sich – mit nur einer Sekunde Vorsprung vor dem Team des deutschen Aufklärungsbataillons 6 aus Eutin. Es war in nur 42 Sekunden über die Hindernisse auf dem Fußballfeld gejagt. Platz drei teilten sich griechische Special Forces aus Florina und das britische Logistikbataillon aus Gütersloh (beide 46 Sekunden).
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Nach schnellem Lauf - Österreichsiche Wettkämpfer melden sich bei Station an! IMM: Station Nationenerkennung IMM-Funktioner im Einsatz Wettkämpfer: Hoher körperlicher Beanspruchung folgt die mentale Kraftanstrengung 
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Der Wettkampf, ausgerichtet vom Landeskommando Nordrhein-Westfalen der Bundeswehr, wurde wieder von freiwilligen Reservisten der Region organisiert. Sie präsentierten beim NATO-Musikfest erstmals stolz ihren Reservistenmusikzug „Niederrhein“. Der beim IMM angestrebte Nationen-Mix klappte wieder perfekt. So verstärkte der schweizerische Hauptmann Markus Hegi eine Mannschaft französischer Reservisten aus Dünkirchen. Sogar aus dem fernen Neuseeland war eine Teilnehmerin am Start: Leutnant Emily Hume ist zurzeit Austauschoffizier beim britischen 7. Fernmelderegiment in Elmpt (Kreis Viersen).
 
Ab ab 7 Uhr morgens mussten die Teams im Großraum Mönchengladbach im Sechs-Minuten-Abstand entlang eines 17 Kilometer langen Marschparcours zwölf verschiedene Aufgaben vom Schlauchbootrennen über Erste Hilfe bis sicherheitspolitischen Quiz lösen. Die Siegerehrung mit Brigadegeneral Jürgen Knappe, stellvertretender Befehlshaber im Wehrbereich II, fand im Borussia-Park statt. Dort überreichten anschließend der britische Generalleutnant Sir Richard Shirreff und Mönchengladbachs Oberbürgermeister Norbert Bude den Iron-Fighter-Cup an die erschöpften, aber sichtlich stolzen Österreicher.
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Fotos: RK-Neuss (Text und Fotos honorarfrei)
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Weiterlesen unter:

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Weitere wichtige Informationen siehe auf der Hauptseite unter Veranstaltungstermine.

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Neuss, den 03. Mai 2010 

St. Quirinus Soldaten-Wallfahrt im Rhein-Kreis-Neuss

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Pilger in Uniform mit Glockengeläut begrüßt

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Mit der ersten Soldaten-Wallfahrt in der Region hat der Reservistenverband im 50. Jahr seines Bestehens an diesem Wochenende im wahrsten Wortsinn einen ganz neuen Weg beschritten.

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Soldatenwallfahrt - Auf dem Rheindeich       Soldatenwallfahrt - Vor der Neusser Basilika

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Weiterlesen unter:

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http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/Pilger-in-Uniform-mit-Glockengelaeut-begruesst_aid_851925.html

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Weitere wichtige Informationen siehe auf der Hauptseite unter Veranstaltungstermine.

 

Fotos: RK-Neuss/Büntig (text und Fotos honorarfrei)

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Pressebericht
Neuss, den 31. November 2009 
Kardinal lobt Neusser Reservisten
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Treffen vor dem Pontifikalamt zum Jubiläum des Quirinus-Münsters 
 
Neuss. Hohe Ehre für die Neusser Bundeswehr-Reservisten: Unmittelbar vor dem Pontifikalamt anlässlich der Gründung des Quirinus-Münsters vor 800 Jahren trafen diese sich am Samstag mit S. Em. dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner.

„Ihr habt aber kalte Hände“, meinte Meisner nach der Begrüßung freundlich. Die Delegation der Reservistenkameradschaft Neuss unter Führung von Oberleutnant d.R. Dirk Aßmuth hatte längere Zeit vor der Tür der Sakristei auf den Kardinal gewartet. Meisner würdigte die gefährliche Arbeit der Bundeswehr. Sie sei „eine Armee des Friedens“. Augenzwinkernd setzte er hinzu, es sei für ihn ungewöhnlich, in Neuss Soldaten zu treffen. Normalerweise gehörten dort Uniformträger zu den Schützen.

Der Kardinal begrüßte jeden Reservisten mit einem Handschlag und aufmunternden Worten, hier Stabsfeldwebel d.R. Georg Schlegel.        Joachim Kardinal Meisner mit der Reservisten-Abordnung. Links Oberpfarrer Guido Assmann, links neben Meisner der Vorsitzende der Reservistenkameradschaft Neuss, Oberleutnant d.R. Dirk Assmuth, rechts neben Meisner der Kreisvorsitzende des Reservistenverbandes, Oberst d.R Helmut Michelis.

Der Erzbischof stellte sich, begleitet von Oberpfarrer Monsignore Guido Assmann, noch schnell zum Gruppenfoto, bevor das feierliche Pontifikalamt begann. In die Fürbitten wurden die Reservisten dann als Friedensstifter in den Krisenregionen dieser Welt ausdrücklich eingeschlossen. Die Gruppe erlebte anschließend den großen Augenblick mit, als Meisner die Nachricht des Papstes Benedikt XVI. verlas, dass die Kirche in den Rang einer „Basilika minor“ erhoben worden sei. Darauf, so scherzte der Kardinal, dürften die Messebesucher anschließend getrost ein oder zwei Glas Altbier trinken.
 
Diesen „Befehl“ von höchster Stelle wollte auch der Kreisvorsitzende der Reservisten, Oberst d.R. Helmut Michelis aus Mönchengladbach, der seine Neusser Kameraden wegen des besonderen Anlasses besucht hatte, nicht außer Kraft setzen. Normalerweise gilt in Uniform zwar ein striktes Alkoholverbot. Nun aber klang der festliche Abend für die kleine Gruppe in einem nahen Brauhaus mit dem „erzbischöflichen Getränk“ gemütlich aus.
 
Fotos: Teresa Mayerhofer (Text und Fotos honorarfrei)

 


 

 

 


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